Willkommen auf Kreta!
02 Mittwoch Mai 2012
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16 Montag Apr 2012
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16 Montag Apr 2012
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Griechenland-Geschäft ankurbeln: Ab heute gibt es zwei Wochen lang einen 50-Euro-Gutschein für jede Flugbuchung in das Urlaubsland. Das gilt für Buchungen bis zum 30. April um 9 Uhr und für Abflüge bis zum 31. August. Mit der Aktion reagiere man „auf die Zurückhaltung bei Buchungen für die hellenischen Inseln“, heißt es.
Condor hat für den Sommer 2012 das Griechenland-Programm kräftig ausgebaut und unter anderem die neuen Ziele Mykonos, Karpathos und Preveza sowie neue Strecken von Berlin nach Chania und Santorin aufgenommen. Doch die Buchungen für das krisengeschüttelte Land sind in den vergangenen Monaten abgestürzt. TUI und Thomas Cook etwa meldeten im März ein Griechenland-Minus von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
14 Samstag Apr 2012
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Jennifer Aniston: Marriage in Crete / Chania
Brad Pitt nannte Jennifer Aniston (43) früher einmal seine „griechische Frau“. Nun spielt Ex-Mann Brad im Leben von Aniston zwar längst keine Rolle mehr, aber der Griechenland-Konnex könnte wieder zum Tragen kommen.
Jen hat sich nämlich angeblich für ihre Hochzeit mit Schauspieler Justin Theroux (40) die griechische Insel Kreta als Location ausgesucht. Laut dem National Enquirer sei Aniston von dem entzückenden Städtchen Chania…. weiterlesen
03 Dienstag Jan 2012
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Quelle: www.fliegen-sparen.de
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Die in Wien ansäßige Fluggesellschaft Lauda Air bietet anlässlich der Wiener Ferienmesse 2012 günstige Messe-Angebote. Der österreichische Urlaubsflieger bietet sowohl für Kurzentschlossene, die noch in diesem Winter weg wollen, als auch für all jene, die schon jetzt vorhaben ihren nächsten Sommerurlaub zu buchen, Flugangebote zu über 40 der beliebtesten Ferienziele. Flüge gibt es ab 79 Euro. Die Ferienmesse findet von 12. bis 15. Januar 2012 in der Messe Wien statt.
Lauda Air fliegt ab kommenden Sommer neu nach Kalamata am südlichen Peleponnes. Zur Ferienmesse gibt es Flüge zu diesem „insider“-Reiseziel ab 79 Euro. Auch nach Preveza heben Griechenland-Fans ab 79 Euro ab, wenn sie im Zeitraum der Ferienmesse buchen. Die griechischen Klassiker Santorin, Mykonos und Chania gibt es ab 99 Euro.
Für Italien-Reisende: Von Catania bis Neapel und Olbia bis Cagliari stehen Flüge im Flugprogramm. Nach Cagliari und Olbia auf Sardinien heben Urlauber mit einem Messe-Preis ab 79 Euro ab. In der Türkei fliegt Lauda Air sogar drei Ziele an: Antalya, Dalaman und Bodrum. Flüge nach Antalya gibt es ab 79 Euro, nach Dalaman und Bodrum ab 99 Euro.
50 % Frühbucherbonus für den Lieblingssitzplatz |
06 Donnerstag Okt 2011
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06 Donnerstag Okt 2011
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erneuerbare energien, Euro, investitionen kreta, IWF, kohl, kreta, kreta photovoltaik, Merkel, photovoltaik, rösler
Kohl sagte dem SR, seine Unternehmensgruppe habe Projekte für einen nachhaltigen Tourismus entwickelt. Seit einem halben Jahr würden Gespräche mit einer Hotelgruppe auf Kreta geführt.
Die Hoteliers sollen Strom mit Photovoltaik- oder Windkraftanlagen erzeugen. Zudem will Kohl Elektroautos nach Griechenland verkaufen. Das Unternehmen hofft auf Zuschüsse der EU.
Die Vergabe eines Auftrags an ein Software- und Beratungsunternehmen sorgt in Saarlouis für Ärger. Der Chef der Freien Wähler im Stadtrat, Locurcio, wirft der Stadt Mauschelei vor.
Die Firma, die den 120 000-Euro-Auftrag bekommen hat, gehört dem Grünen-Landes-Vize Hoffmann. Eine Ausschreibung gab es nicht. Die Stadt verweist auf die Vergabeordnung für Freie Berufe.
Es sei keine Ausschreibung nötig. Rechnungsprüfungsamt und Kämmerei hätten die Vergabe geprüft. Hoffmann kündigte rechtliche Schritte gegen Locurcio an, der ebenfalls Anzeige erstatten will.
Der Umbau der “Alten Baumwollspinnerei” in St.Ingbert beginnt heute. Am Nachmittag ist der erste Spatenstich geplant. Die Fabrik soll zu einem Museum und Kulturzentrum umgebaut werden.
Die Stadt hat von dem Galeristen Deller zwei Etagen des dreistöckigen Gebäudes gekauft. Vom Kaufpreis in Höhe von 9,5 Mio. Euro musste die Stadt nur 2,7 aufbringen. Der Rest stammt von Förderern.
In dem denkmalgeschützten Gebäude sollen neben dem Albert-Weisgerber-Museum Jugend- und Bildungseinrichtungen der Stadt untergebracht werden. Deller will außerdem Ausstellungen zeigen.
Im saarländischen Wald wird immer mehr Müll illegal abgelagert. Nach Angaben des SaarForst Landesbetriebes sind die Entsorgungskosten auf rund 250 000 Euro im Jahr gestiegen.
200 000 Euro davon übernehme das Land, den Rest müsse der SaarForst selbst tragen. Das Geld fehle für die Infrastruktur, z.B. den Unterhalt von Wegen und Erholungseinrichtungen.
Der illegal entsorgte Müll stelle eine Gefahr für die Umwelt, aber auch für Spaziergänger und Tiere dar. So könnten Glasscherben oder scharfkantige Metallteile zu Verletzungen führen.
Seit Beginn der Meldepflicht im Juli sind im Saarland 270 Fälle von Borreliose registriert worden. Derzeit gibt es nach Angaben des Gesundheitsministeriums täglich noch ein bis zwei Fälle.
In den Sommermonaten seien es bis zu zehn Fälle pro Tag gewesen. Das Ministerium hatte die Meldepflicht eingeführt, da es keine verlässlichen Zahlen zu der Krankheit gibt.
Auch Rheinland-Pfalz hatte eine Meldepflicht eingeführt. Dort wurden innerhalb der drei Monate 1874 Fälle gemeldet. Im gesamten vergangenen Jahr waren nur 1500 Fälle vermutet worden.
Bei einem Unfall auf der A6 zwischen Fechingen und St.Ingbert West hat sich am Donnerstagmorgen ein Pkw überschlagen. Die Fahrerin wurde ins Krankenhaus gebracht. Das teilte die Polizei mit.
Gegen 7.00 Uhr war die Frau aus bislang unbekannter Ursache auf einen Lkw aufgefahren. Ihr Auto überschlug sich mehrfach und kam erst nach circa 80 Metern auf dem Dach zum Liegen.
An dem Pkw enstand Totalschaden. Der Lkw wurde im hinteren Teil stark beschädigt. Zwei von drei Fahrstreifen waren im Laufe der Bergungsarbeiten mehr als eine Stunde lang gesperrt.
Auf der A8 bei Merzig wird die Sanierung der Fahrbahn fortgesetzt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Schwemlingen und Merzig in Fahrtrichtung Saarlouis.
Nach Angaben des Landesbetriebs für Straßenbau wird der Verkehr dort in den kommenden 17 Tagen einstreifig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Anschlussstelle Schwemlingen wird gesperrt.
Betroffen von der Sperrung ist die Ausfahrt aus Richtung Luxemburg und die Auffahrt in Richtung Saarlouis. Auch die an der Anschlussstelle gelegene L173 wird in diesem Zeitraum saniert.
04 Dienstag Okt 2011
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Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos versucht zu beschwichtigen: Bis Mitte November sei das Land noch liquide. Doch dafür muss Athen offenbar ans allerletzte Eingemachte gehen.
Die Politik gewinnt etwas Zeit: Das vor der Pleite stehende Griechenland hat nach Angaben seiner Regierung nun doch Geld bis Mitte November, um Löhne und Renten zu zahlen. “Bis Mitte November – das ist klar – gibt es kein Problem”, sagte der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos in Athen. Bisher hatte es geheißen, Griechenland brauche die nächste Hilfstranche zwingend bereits im Laufe des Oktobers.
Aus Regierungskreisen in Athen verlautete, die Regierung wolle nun eine letzte Geldreserve von 1,5 Milliarden Euro anzapfen. Diese stamme aus einem Banken-Stabilisierungs-Fonds, der im Zuge der Krise 2008 aufgelegt worden war. In Luxemburg kamen die Finanzminister der 27 EU-Staaten zusammen, um über die Lage in Griechenland zu beraten. Neue schlechte Nachrichten, wonach Athen seine Sparziele nicht erreicht, überschatten das Treffen. Die Kassenhüter der 17 Euro-Länder hatten am Vortag die Entscheidung über die Auszahlung der nächsten acht Milliarden Euro schweren Kredittranche an Athen verschoben.
Die Europäer setzen den Euro-Schuldensünder zunehmend unter Druck. “Es geht nicht nur um Griechenland, es geht um die Stabilität in der gesamten Eurozone”, sagte die österreichische Ressortchefin Maria Fekter. “Und da haben sich alle diszipliniert zu verhalten.” Griechenland erhält derzeit 110 Milliarden Euro Nothilfe und muss im Gegenzug strenge Auflagen erfüllen.
Der griechische Luftverkehr steht vor einem 24-Stunden-Stillstand: Wegen eines Fluglotsenstreiks werde es an diesem Mittwoch keine kommerziellen Flüge von und nach Griechenland geben, teilten die wichtigsten Fluglinien mit. Der Streik solle am Dienstag um 23.00 Uhr beginnen und am Mittwoch 23.00 Uhr enden. Hunderte Flüge müssen demnach ausfallen.
Die Fluglinien erklärten, sie wollten möglichst viele Passagiere auf Flüge nach dem Streik umbuchen. Flüge über Griechenland ohne Zwischenlandung sollten normal stattfinden, erklärte die Gewerkschaft der Fluglotsen. Am Dienstag blockierten Beamte und andere Staatsbedienstete die Eingänge von sieben Ministerien in Athen. Die Proteste sind Teil einer massiven Streikwelle, mit der sich vor allem Staatsbedienstete gegen geplante Entlassungen wenden.
Empört sind auch die Angestellten des privaten Bereichs: Die Experten der sogenannten “Troika” aus EU, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) sollen nach Informationen aus dem Arbeitsministerium jetzt fordern, dass der griechische Mindestlohn von netto 548 Euro abgeschafft wird. Von der Einschätzung der “Troika” machen die Euroländer die Freigabe der nächsten Hilfsrate abhängig.
Die Umsetzung des künftigen, zweiten Hilfspakets für Griechenland ist näher gerückt. Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich die Minister der Euro-Staaten in Luxemburg auf eine Lösung im Streit um Sicherheiten, die vor allem Finnland im Gegenzug für neue Hilfskredite verlangt hatte. Künftig können die geldgebenden Euro-Staaten griechische Staatsanleihen als Sicherheitspfand verlangen. Da diese aber mit hohen Auflagen verbunden sind, zeigte außer Finnland kein Staat Interesse daran.
Nach Angaben von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker fehlt nur noch die Zustimmung von zwei Staaten zu der geplanten Ausweitung des Rettungsfonds EFSF – die der Niederlande und die des Wackelkandidaten Slowakei. Der Fonds, der 440 Milliarden Euro Notkredite an Krisenländer verleihen kann, soll neue Aufgaben bekommen und schlagkräftiger werden. Die Minister wollen zudem eine Verschärfung des Euro-Stabilitätspaktes beschließen, die ab Januar 2012 gelten soll.
Am Donnerstag wird Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit einer Manager-Delegation in Athen erwartet. Der FDP-Chef und Vizekanzler setzt darauf, dass mit Hilfe der deutschen Wirtschaft Griechenland schneller wettbewerbsfähig wird. Deutsche Firmen sind bislang zögerlich. Zum Verkauf steht unter anderem eine Beteiligung von 55 Prozent am neuen Großflughafen Athens.
(dpa, Reuters, N24)
04.10.2011 15:34 Uhr
02 Sonntag Okt 2011
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Sonntag, 02. Oktober 2011
Österreichs Finanzministerin Fekter geht davon aus, dass im Oktober die nächste Tranche aus dem Rettungspaket für Athen ausgezahlt wird. Die Griechen erfüllen die Bedingungen für neue Kredite letztlich wohl. Ihr griechischer Kollege Venizelos ist ebenfalls überzeugt, dass die harten Entscheidungen seiner Regierung und die großen Opfer, die sein Volk bringe, die Auszahlung rechtfertigten.Griechenland kann nach Ansicht von Österreichs Finanzministerin Maria Fekter wohl mit neuen Milliarden-Hilfen rechnen. “Die Wahrscheinlichkeit, dass die nächste Tranche in Höhe von acht Milliarden Euro im Oktober an Griechenland ausgezahlt wird, ist aus meiner Sicht klar höher als dass sie nicht ausgezahlt wird”, sagte Fekter der “Welt am Sonntag”. Die Griechen würden die Bedingungen für neue Hilfskredite letztlich wohl erfüllen.
Zuvor hatte sich bereits Griechenland zuversichtlich gezeigt, die nächste Hilfstranche des internationalen Rettungspakets zu erhalten. Weil das Volk große Opfer bringe und die Regierung harte Entscheidungen treffe, sei die Auszahlung gesichert, sagte Finanzminister Evangelos Venizelos in einem Interview mit der Wochenzeitung “To Vima”. Diskussionen über eine Pleite des hochverschuldeten Landes wies der Minister als naiv und gefährlich zurück.
Zuletzt waren aus der Slowakei wieder Rufe nach einer geordneten Insolvenz Griechenlands laut geworden. Griechenland drohe der “Lehman Brothers von Europa” zu werden, sagte der slowakische Finanzminister Ivan Miklos der tschechischen Tageszeitung “Lidove Noviny” in Anspielung auf die 2008 pleite gegangene US-Investmentbank. “Wenn wir zu dem Ergebnis kommen, dass die Position Athens nicht haltbar ist, dann müssen wir gleichzeitig sagen, inwieweit wir bereit sind, eine geordnete Insolvenz anzugehen.”
Vor einigen Tagen hatte sich auch der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik dafür ausgesprochen, das hoch verschuldete Griechenland in die Insolvenz gehen zu lassen. Die Slowakei, Malta und die Niederlande sind die letzten drei der 17 Euro-Staaten, die einer Erweiterung des Euro-Rettungsfonds EFSF noch nicht zugestimmt haben. Das Datum für die Abstimmung im Parlament in Bratislava könnte bei einem Treffen der in dieser Frage zerstrittenen Parteien der Mitte-Rechts-Regierung am Dienstag festgelegt werden.
Derzeit prüft eine sogenannte Troika von Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank, ob Griechenland die Spar- und Reformauflagen der Geldgeber erfüllt hat. Die Prüfer sollen sich in Athen unzufrieden mit den Plänen der griechischen Regierung für den Personalabbau im öffentlichen Dienst gezeigt haben. Die Zeitung “Ta Nea” berichtete, die Vertreter der sogenannten Troika seien besorgt, dass nur ältere Staatsbedienstete, die kurz vor der Pensionierung stehen, in die angekündigte “Personalreserve” geschickt würden. Das wäre aber nur ein Frühpensionierungsprogramm, das kaum Geld sparen würde. Zudem gebe es in der Troika die Befürchtung, dass viele der laut Verfassung unkündbaren Staatsbediensteten vor Gericht ziehen und dort ihre Wiedereinstellung erstreiten könnten.
Auf der Tagesordnung der Experten stehen noch Treffen mit Experten des Justizministeriums. Dabei soll erörtert werden, wie die Arbeit der griechischen Justiz beschleunigt werden kann, hieß es aus Kreisen des Finanzministeriums. Vor allem Steuerhinterziehungsfälle geraten immer wieder in chaotische juristische Verfahren. Durch juristische Winkelzüge werden über Jahre hinweg keine Steuern an den Staat gezahlt.
Die Experten müssen Athen für seine Fortschritte bei den vereinbarten Sparzielen ein gutes Zeugnis ausstellen, damit die nächste Rate an Hilfskrediten in Höhe von acht Milliarden Euro fließen kann. Ohne die neuen Milliarden-Hilfen wäre Griechenland innerhalb weniger Wochen pleite.
02 Sonntag Okt 2011
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Athen, Euro, Finanzkrise, IWF, katar